Lesedauer 9 Minuten

TriYoga für Anfänger: So läuft eine Yogastunde ab

Ein Einblick für alle, die Yoga ausprobieren möchten und wissen wollen, was sie in einer TriYoga-Stunde erwartet.

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Du möchtest TriYoga ausprobieren, bist aber noch unsicher?

Vielleicht hast du schon einmal darüber nachgedacht, einen Yogakurs zu besuchen.

Aber dann kommen die Fragen:

  • Was passiert eigentlich in einer Yogastunde?
  • Muss ich besonders beweglich sein?
  • Was, wenn ich die Übungen nicht kenne?
  • Kann ich überhaupt mitmachen, wenn ich noch nie Yoga gemacht habe?
  • Und muss ich bei einer Yogastunde ständig komplizierte Positionen halten?

Wenn du dir diese Fragen stellst, bist du damit nicht allein.

Gerade vor der ersten Yogastunde wissen viele Menschen nicht genau, was sie erwartet.

Eine TriYoga-Stunde ist dabei besonders ruhig und fließend aufgebaut. Die Bewegungen werden miteinander verbunden und von der Atmung begleitet. Es geht nicht darum, möglichst viel zu leisten, sondern darum, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt in die Bewegung zu kommen.

Du möchtest TriYoga ausprobieren, bist aber noch unsicher?

Vielleicht hast du schon einmal darüber nachgedacht, einen Yogakurs zu besuchen.

Aber dann kommen die Fragen:

  • Was passiert eigentlich in einer Yogastunde?
  • Muss ich besonders beweglich sein?
  • Was, wenn ich die Übungen nicht kenne?
  • Kann ich überhaupt mitmachen, wenn ich noch nie Yoga gemacht habe?
  • Und muss ich bei einer Yogastunde ständig komplizierte Positionen halten?

Wenn du dir diese Fragen stellst, bist du damit nicht allein.

Gerade vor der ersten Yogastunde wissen viele Menschen nicht genau, was sie erwartet.

Eine TriYoga-Stunde ist dabei besonders ruhig und fließend aufgebaut. Die Bewegungen werden miteinander verbunden und von der Atmung begleitet. Es geht nicht darum, möglichst viel zu leisten, sondern darum, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und Schritt für Schritt in die Bewegung zu kommen.

Was ist TriYoga eigentlich?

TriYoga Flow verbindet Asanas, Pranayama und Mudras mit fließenden Bewegungsabläufen.

Die Bewegungen gehen dabei harmonisch ineinander über. Besonders charakteristisch sind die wellenartigen Bewegungen der Wirbelsäule und die Verbindung von Bewegung und Atem.

Anders als bei einem leistungsorientierten Training geht es nicht darum, eine bestimmte Position möglichst perfekt auszuführen.

Viel wichtiger ist:

Wie fühlt sich die Bewegung bzw. die Stellung für dich an?

Du lernst, deinen Körper wahrzunehmen, deinen Atem zu beobachten und Bewegungen bewusster auszuführen.

Wenn du genauer wissen möchtest, welche Elemente hinter TriYoga stehen, kannst du hier mehr über die drei Säulen des TriYoga erfahren:

Die drei Säulen des TriYoga – Asanas, Pranayama und Mudras

Wie läuft eine TriYoga-Stunde ab?

Eine TriYoga-Stunde folgt einem ruhigen und nachvollziehbaren Aufbau.

Du musst nicht sofort alles können.

Stattdessen wirst du Schritt für Schritt durch die Stunde geführt.

Typischerweise besteht eine Stunde aus mehreren Phasen.

 

1. Ankommen und zur Ruhe kommen

Bevor die eigentliche Bewegung beginnt, gibt es Zeit zum Ankommen.

Du gehst auf  deine Matte, machst es dir bequem und lässt den Alltag für einen Moment hinter dir.

Vielleicht war dein Tag hektisch.

Vielleicht kommst du direkt von der Arbeit.

Vielleicht bist du müde oder gedanklich noch bei den Dingen, die heute passiert sind.

Genau deshalb ist dieser erste Moment wichtig.

Du musst nicht sofort „funktionieren“.

Du darfst erst einmal ankommen.

Die Aufmerksamkeit richtet sich zunehmend auf den eigenen Körper und die Atmung.

 

2. Bewusstes Atmen

Die Atmung spielt im TriYoga eine wichtige Rolle.

Sie begleitet die Bewegung und hilft dabei, den Rhythmus der Übungen wahrzunehmen.

Vielleicht stellst du dabei fest, dass dein Atem zunächst eher oberflächlich oder unruhig ist.

Mit zunehmender Aufmerksamkeit kann die Atmung ruhiger und bewusster werden.

Gerade im Alltag atmen viele Menschen sehr unbewusst.

Wenn dich dieses Thema interessiert, findest du dazu bereits einen passenden Beitrag auf meiner Website:

Warum viele Menschen falsch atmen – und was TriYoga verändert

3. Sanfte Bewegungen zum Aufwärmen

Danach beginnt die Bewegung.

Dabei geht es nicht darum, sofort schwierige Yogaübungen auszuführen.

Der Körper wird langsam mobilisiert.

Gelenke werden bewegt, die Wirbelsäule wird in unterschiedliche Richtungen bewegt und die Muskulatur wird auf die folgenden Sequenzen vorbereitet.

Viele Bewegungen sind fließend.

Du musst also nicht ständig von einer Position in die nächste „springen“.

Stattdessen entsteht ein Bewegungsfluss.

Gerade diese ruhige Art der Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil von TriYoga.

Wenn du wissen möchtest, warum langsame Bewegungen manchmal intensiver wirken können als schnelle Übungen, kannst du folgenden Artikel lesen:

Warum langsame Bewegungen oft tiefer wirken

4. Der TriYoga Flow beginnt

Jetzt wird die Bewegung zunehmend fließend.

Einzelne Übungen werden miteinander verbunden.

Die Arme bewegen sich, die Wirbelsäule wird mobilisiert und die Beine werden einbezogen.

Dabei entsteht ein kontinuierlicher Bewegungsfluss.

Vielleicht fühlt es sich am Anfang ungewohnt an.

Nach einigen Wiederholungen merkst du jedoch häufig, dass die Bewegungen vertrauter werden.

Du musst dabei nicht alles sofort perfekt machen.

Du folgst einfach den Anleitungen und findest deinen eigenen Rhythmus.

Muss ich für TriYoga beweglich sein?

Nein.

Das ist eine der häufigsten Fragen von Menschen, die mit Yoga beginnen möchten.

Du musst weder besonders beweglich noch sportlich sein.

Du musst auch keinen Kopfstand können und nicht mit den Händen den Boden erreichen.

Yoga ist kein Wettbewerb.

Es geht nicht darum, wie weit jemand anderes kommt.

Entscheidend ist, dass du deinen eigenen Körper wahrnimmst und innerhalb deiner Möglichkeiten übst.

Gerade wenn du bisher wenig Bewegung hattest, kann sich deine Beweglichkeit mit regelmäßiger Praxis allmählich verändern. 

Hierzu kannst du auch nachfolgenden Artikel lesen:

Wie Yoga die Beweglichkeit im Alltag verbessert

5. Atem, Bewegung und Achtsamkeit verbinden sich

Ein besonderer Aspekt des TriYoga Flow ist die Verbindung von Bewegung, Atem und Aufmerksamkeit.

Du bewegst dich nicht einfach nur von einer Position in die nächste.

Du versuchst vielmehr wahrzunehmen:

  • Wo beginnt die Bewegung?
  • Wie atme ich dabei?
  • Was spüre ich in meinem Körper?**

Dadurch kann die Aufmerksamkeit zunehmend weg vom Alltag und hin zum gegenwärtigen Moment wandern.

Genau diese Verbindung macht TriYoga für viele Menschen zu mehr als einer reinen Gymnastikeinheit.

Wenn du tiefer in diesen Aspekt einsteigen möchtest, kannst du hier mehr erfahren:

Atem, Geist und Bewusstsein im TriYoga Flow

6. Eine kleine Pause darf sein

Auch während einer TriYoga-Stunde musst du nichts erzwingen.

Wenn eine Bewegung für dich heute nicht angenehm ist, kannst du sie anpassen oder eine Pause machen.

Das ist gerade für Anfänger wichtig.

Du musst nicht mit den anderen Teilnehmern mithalten.

Vielleicht brauchst du an einem Tag mehr Ruhe.

An einem anderen Tag fühlst du dich beweglicher und kräftiger.

Beides ist vollkommen in Ordnung.

Yoga darf sich deinem Körper anpassen – nicht dein Körper dem Yoga.

7. Die Stunde wird ruhiger

Nach den fließenden Sequenzen wird die Praxis allmählich ruhiger.

Der Körper hatte Gelegenheit, sich zu bewegen.

Die Atmung ist bewusster geworden.

Und auch die Gedanken kommen häufig langsam zur Ruhe.

Jetzt entsteht Raum für Entspannung.

Das ist für viele Teilnehmer einer der schönsten Momente der Yogastunde.

Du musst nichts mehr erreichen.

Du darfst einfach wahrnehmen, wie sich dein Körper jetzt anfühlt.

8. Entspannung am Ende der Stunde

Zum Abschluss gibt es eine Ruhephase.

Du liegst bequem und lässt die vorherigen Bewegungen nachwirken.

Vielleicht bemerkst du jetzt erst, wie viel Spannung du vorher im Körper gehalten hast.

Oder du stellst fest, dass deine Gedanken ruhiger geworden sind.

Diese abschließende Entspannung ist kein „unnötiger Teil“ der Yogastunde.

Sie gehört wesentlich zur Praxis dazu.

Wenn dich das Thema Entspannung und Nervensystem interessiert, solltest du anschließend unbedingt den Artikel

Warum Yoga das Nervensystem beruhigt – und weshalb wir heute mehr Entspannung denn je brauchen

lesen.

Wie fühlt sich eine erste TriYoga-Stunde an?

Das lässt sich natürlich nicht für jeden Menschen gleich beantworten.

Viele Anfänger beschreiben jedoch vor allem eines:

Sie sind überrascht, wie ruhig eine Yogastunde sein kann.

Vielleicht erwartest du ein anstrengendes Training.

Stattdessen merkst du, dass es um bewusste Bewegung, Atmung und Wahrnehmung geht.

Vielleicht fühlst du dich nach der ersten Stunde angenehm bewegt.

Vielleicht bist du entspannt.

Vielleicht bemerkst du auch einzelne Stellen im Körper, die vorher wenig Aufmerksamkeit bekommen haben.

Und vielleicht denkst du:

„Das hat mir gutgetan.“

Genau darum geht es.

Nicht darum, nach einer Stunde alles zu können.

Sondern darum, einen ersten Zugang zu deinem Körper und deiner eigenen Wahrnehmung zu finden.

Was muss ich zu meiner ersten TriYoga-Stunde mitbringen

Eigentlich nicht viel.

Du brauchst:

  • bequeme Kleidung
  • etwas zu trinken
  • und vor allem keine besonderen Vorkenntnisse

Du musst nicht sportlich sein.

Du musst nicht beweglich sein.

Und du musst auch nicht wissen, wie die einzelnen Yogaübungen heißen.

Du wirst durch die Stunde geführt.

Für wen eignet sich TriYoga?

TriYoga kann interessant sein, wenn du dir eine ruhige und bewusste Form der Bewegung wünschst.

Zum Beispiel wenn du:

  • mit Yoga beginnen möchtest
  • nach einem Ausgleich zum Alltag suchst
  • dich mehr bewegen möchtest
  • deine Beweglichkeit erhalten oder verbessern möchtest
  • bewusster atmen möchtest
  • Entspannung suchst
  • oder einfach Zeit für dich brauchst

Besonders schön ist TriYoga auch für Menschen, die sich in sehr dynamischen Yogastilen nicht wiederfinden.

Wenn du gerade nach einem Yoga-Kurs für Anfänger in Erfurt suchst, findest du auf meiner Website bereits deinen passenden Basics-Kurs:

Yoga Basics Kurs in Erfurt

TriYoga in kleinen Gruppen – persönlich statt anonym

Gerade als Anfänger kann es angenehm sein, nicht in einem großen Raum mit vielen unbekannten Menschen zu stehen.

In kleinen Gruppen bleibt Raum für individuelle Fragen und persönliche Begleitung.

Yoga in kleinen Gruppen in Erfurt

Du musst nicht erst „gut genug“ für Yoga sein

Vielleicht hält dich bisher ein Gedanke davon ab, Yoga auszuprobieren:

„Ich bin nicht beweglich genug.“

Oder:

„Alle anderen können bestimmt viel mehr als ich.“

Oder:

„Ich habe noch nie Yoga gemacht.“

Genau deshalb ist eine erste Yogastunde kein Test.

Du musst nichts beweisen.

Du kommst so, wie du bist.

Und du beginnst dort, wo du gerade stehst.

TriYoga bietet dir die Möglichkeit, Bewegung, Atem und Ruhe miteinander zu verbinden – in deinem eigenen Tempo.

Fazit: Was erwartet dich in einer TriYoga-Stunde?

Eine TriYoga-Stunde ist kein Wettbewerb und kein Leistungstest.

Dich erwartet vielmehr eine Kombination aus:

Bewegung + Atem + Achtsamkeit + Entspannung

Du kommst an, nimmst deinen Körper wahr, bewegst dich durch fließende Sequenzen und findest am Ende wieder in die Ruhe.

Und genau deshalb kann TriYoga ein schöner Einstieg sein, wenn du bisher noch keine Erfahrung mit Yoga hast.

Du musst nicht beweglich sein, um mit Yoga anzufangen.

Du musst auch nicht wissen, was dich erwartet.

Du darfst einfach kommen und es ausprobieren.

Du möchtest TriYoga kennenlernen?

Dann probiere eine Stunde aus und finde selbst heraus, wie sich der fließende Bewegungsstil für dich anfühlt.

Ich freue mich, dich in einer meiner TriYoga-Stunden in Erfurt willkommen zu heißen.

Jetzt TriYoga kennenlernen und Probestunde vereinbaren

Häufige Fragen zur TriYoga-Stunde

Ist TriYoga für Anfänger geeignet?

Ja. TriYoga eignet sich auch für Menschen ohne Yogaerfahrung. Du brauchst keine besonderen Vorkenntnisse und wirst Schritt für Schritt durch die Übungen geführt.

Muss ich für TriYoga besonders beweglich sein?

Nein. Du musst nicht besonders beweglich sein. Die Übungen werden an die eigenen Möglichkeiten angepasst. Mit regelmäßiger Praxis kann sich die Beweglichkeit allmählich verbessern.

Wie läuft eine TriYoga-Stunde ab?

Eine TriYoga-Stunde beginnt mit dem Ankommen und der bewussten Atmung. Danach folgen sanfte Bewegungen und fließende Sequenzen. Zum Ende wird die Praxis ruhiger und schließt mit einer Entspannungsphase ab.

Was muss ich zur ersten Yogastunde mitbringen?

Bequeme Kleidung, etwas zu trinken. Vor allem brauchst du keine besonderen Vorkenntnisse.

Ist TriYoga anstrengend?

TriYoga kann durchaus körperlich fordernd sein, steht aber nicht für ein möglichst intensives Training. Der Schwerpunkt liegt auf fließender Bewegung, bewusster Atmung und Achtsamkeit.

Wie oft sollte ich TriYoga machen?

Für den Einstieg ist eine regelmäßige Stunde pro Woche bereits sinnvoll. Wenn es zeitlich und körperlich gut passt, kannst du deine Praxis später erweitern.