Annette Nandini Otto - dein Weg zu mehr Ruhe im Alltag

Yoga als achtsame Praxis für Körper, Atem und Bewusstsein

Wie ich zum TriYoga kam

 

Es gab eine Zeit, in der ich Yoga nicht gesucht habe – sondern Ruhe. Nicht im Außen, sondern in mir selbst.

Zwischen Alltag, Anforderungen und dem ständigen Gefühl, funktionieren zu müssen, wurde mein Körper immer lauter. Besonders mein Rücken. Spannung, Druck, dieses stille Gefühl von „zu viel“.

Ich habe damals verstanden: Der Körper spricht, lange bevor wir zuhören.

Mein Yoga-Weg begann im Jahr 2000 mit einer Yogalehrerausbildung bei Yoga Vidya. Damals war es der Wunsch nach mehr Struktur, Klarheit und einem tieferen Verständnis für Bewegung und Bewusstsein.

Doch 2006 kam etwas in mein Leben, das meinen Yoga-Weg nachhaltig verändert hat: 

TriYoga Flow nach Kali Ray.

Eine Freundin erzählte mir davon und sagte:
„Du Annette, du musst unbedingt hierherkommen. Hier gibt es TriYoga Flow. Du wirst begeistert sein.“

Also fuhr ich nach Ingolstadt und nahm in Freising meine erste TriYoga-Stunde – damals mit Tom Macado.

Und schon nach dieser ersten Stunde wusste ich:

Das ist es.

Die fließenden Bewegungen, die Verbindung von Atem und Bewegung und dieses besondere Gefühl, ganz bei mir zu sein, haben mich tief berührt.

Ich dachte:

„Das ist Yoga.“

 

Schritt für Schritt tiefer ins TriYoga

Nach dieser ersten Erfahrung begann ich die TriYoga-Basics-Ausbildung. Seitdem hat sich mein Weg stetig vertieft. Mit jeder Ausbildung und jeder eigenen Praxis wurde mir mehr bewusst, wie umfassend und gleichzeitig natürlich diese Form des Yoga ist.

Mittlerweile habe ich die Level-3-Ausbildung abgeschlossen – und trotzdem fühlt es sich nicht an, als wäre damit ein Ziel erreicht. TriYoga ist für mich ein Weg, der sich immer weiter entfaltet.

Diese Praxis hat mir gezeigt, dass Bewegung nicht nur kräftigen, sondern auch lösen kann. Dass der Körper loslassen darf, wenn wir ihm Raum und Sicherheit geben. Dass der Atem ruhiger werden und der Geist klarer werden kann.

 

Heute unterrichte ich TriYoga in Erfurt

Wenn ich heute unterrichte, möchte ich nicht einfach Übungen weitergeben.

Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du für einen Moment den Alltag loslassen kannst. Einen Raum, in dem du durchatmest, dich bewegst und wieder spürst, was dir guttut.

Yoga darf einfach sein. Und gleichzeitig tief wirken.

In meinen kleinen Gruppen geht es nicht um Leistung und nicht darum, eine perfekte Yogaposition zu erreichen. Die Praxis darf sich an dich anpassen – nicht umgekehrt.

Besonders Menschen mit Rückenbeschwerden, innerer Unruhe oder einem vollen Alltag finden im TriYoga oft etwas, das ihnen lange gefehlt hat: Ruhe, Bewegung und das Gefühl, wieder bei sich anzukommen.

TriYoga hat mir über die Jahre gezeigt, dass Veränderung nicht unbedingt durch mehr Anstrengung entsteht, sondern durch achtsame Wiederholung.

Der Körper beginnt loszulassen, wenn er sich sicher fühlt.
Der Atem wird ruhiger.
Der Geist klarer.
Und etwas, das vorher fest war, beginnt sich zu lösen.

Vielleicht ist genau das der Moment, in dem Yoga beginnt:

Nicht als Technik. Sondern als Erfahrung.

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Körper nach Entlastung ruft oder dein Alltag nach mehr Ruhe verlangt, bist du herzlich eingeladen, TriYoga in Erfurt kennenzulernen.

Ganz ohne Druck. Ohne Voraussetzungen.
Nur mit der Bereitschaft, dir selbst wieder etwas Raum zu geben.